Und der nächste Abschnitt meiner Reise ist schon zu Ende. Nächstes Mal habe ich schon eine Art Hälfte erreicht. Zumindest bei der Anzahl der Reisen dann. Die Zeit geht irgendwie doch ziemlich schnell herum und spätestens bei den letzten zwei Reisen kann ich bestimmt gar nicht so schnell gucken und dann bin ich schon wieder zu Hause.
Der gestrige Tag startete mit sehr frühem Aufstehen um 7:00 Uhr. Die Info machte am Morgen für eine halbe Stunde auf und da meine Kollegen anderweitig eingeteilt waren, stellte ich mich für die halbe Stunde dorthin, auch wenn nicht wirklich etwas los war.
Da wir etwas verspätet in Lyngdal ankamen, ging das Tendern auch erst etwas später los. Es waren aber keine Ausflüge geplant und so konnten wir eigentlich auch ein wenig raus in die Stadt. Da ich aber Pierdienst von 10:30 Uhr für eine Stunde hatte und der letzte Shuttlebus aus der Stadt schon um 12:00 Uhr fuhr, lohnte es sich für mich leider nicht, einen Blick in das Örtchen zu werfen. Laut meiner Kollegin habe ich nicht viel verpasst, aber ich hätte mich schon gerne einmal umgeschaut. Aber man kann es nun mal nicht ändern. Wobei ich gestehen muss, dass der Pierdienst mehr als überflüssig war, da direkt an der Anlegestelle einfach nichts los war. Zwischendurch regnete es sintflutartig (perfektes Wetter für weiße Schuhe und Hose) und war dann auch ziemlich ungemütlich.
Die Ein- und Ausschiffung war eigentlich wie immer. Aber dann doch ein wenig anders, weil heute meine Mama mit ihrem Freund und meinen Großeltern für ein paar Stunden meine Tagesbesucher an Bord waren und wir dann nach einer privaten Führung von mir auch noch die Möglichkeit hatten, zusammen Mittag zu essen. Das war wirklich mal schön und vor allem dann meine Familie wiederzusehen. Ansonsten war der Tag aber nicht sonderlich spektakulär morgens stand ich dann erst noch an den Bussen und am Nachmittag unten in der Halle. Zwischendurch auch noch ein wenig an der Info.
Nach der Rettungsübung, bei der ich mittlerweile auch richtig mithelfe, gingen die Kollegen und ich dann noch zum Auslaufen und anschließend zum Abendessen. Danach war die Information dann noch geöffnet. Im Anschluss zeigte ich einer neuen Kollegin noch die Crew-Bar und danach waren wir noch in einer Bar. Eigentlich wollten wir gar nicht lange bleiben, aber letztlich waren wir dann doch fast 1,5 Stunden dort und haben über Gott und die Welt geredet, was aber wirklich schön war. Ein schöner Abend, aber jetzt bin ich auch froh, gleich schlafen zu können. Morgen ist dann zum Glück Seetag und es ist minimal entspannter, aber wer weiß, was noch kommen wird.
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